Am vergangenen Sonntag hatten die Freien Wähler Löchgau zu einer gemütlichen Hocketse mit Kaffee und Kuchen und anschließender Mostverkostung in die Mosterei Griesinger in der Kelterstraße geladen.

Gemeinderätin Birgit Griesinger freute sich, dass Sie alle GR-Kandidaten/-innen sowie den Kreistagskandidat der Freien Wähler Werner Möhrer und viele Unterstützer begrüßen konnte.
Nachdem das Wetter wieder freundlicher wurde, füllte sich rasch der Mostereihof. Die Gäste hatten die Gelegenheit sich bei Kaffee und Kuchen mit den Kandidaten/-innen zwanglos auszutauschen.

Werner Möhrer berichtete als Mitglied der Fraktion der Freien Wähler im Kreistag wie er streng sachbezogen und ohne parteipolitische Einflüsse die Interessen der Menschen des Landkreises und die Angelegenheiten seiner Heimatgemeinde Löchgau im Kreistag vertritt. Beispielhaft erwähnte er die  Erhaltung der Kleinsachsenheimer Straße und die Lösung zum Erhalt der Nagelskulptur am Kreisverkehr. Derzeit engagiert er sich auf Kreisebene im Besonderen in Angelegenheiten der Kliniken des Landkreises. Hier stehen weitreichende Entscheidungen an. Neben der finanziellen Konsolidierung der vier Krankenhäuser muss die gute Patientenversorgung  auch weiter unangetastet bleiben.

Heinz Schneider bedankte sich bei Birgit Griesinger für die Bereitstellung und Vorbereitung der Veranstaltung.  Die FWL* haben das Ziel  mit den Kandidaten/-innen eine starke Fraktion nach der Wahl zu stellen. Das Rüstzeug dazu haben wir mit unserer Liste. Wir haben eine paritätisch besetzte Liste von Männern und Frauen, welche alle Schichten der Bevölkerung Löchgaus repräsentiert.

Wir FWL* setzen auf eine starke und intakte Gemeinde, sowie einen starken und handlungsfähigen Landkreis. Auf kommunaler Ebene sind die Freien Wähler die Alternative zu den Parteien.

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Birgit Griesinger übernahm mit der Mostprobe das weitere Programm und erklärte den Gästen die Geschichte der elterlichen Mosterei, die schon über 60 Jahre in Löchgau in Betrieb ist.

Danach ging es zur Mostverkostung. 4 Proben wurden angeboten. Zunächst ein Cuvèe vom Oktober 2012 mit 25 % Birnen und 75 % Äpfel. Die zweite Probe war ein Cuvèe vom Oktober 2013 mit 30 % Birnen und 70 % Äpfel. Bei der dritten Probe handelte es sich um einen reinen Birnenmost vom Oktober 2013 aus 4 verschiedenen Birnensorten. Zum Abschluss wurde ein reiner Bittenfelder Apfelmost vom November 2013 halbvergoren, goldfarben mit hervorragendem Bukett serviert.

Nach der sehr gelungenen, interessanten Mostprobe konnten die Besucher bei sonnigem Wetter den Heimweg antreten.


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